Schluss mit "Schäfchen" zählen!

Aktualisiert: 16. März 2021


Autogenes Training statt "Schäfchen zählen"

1001 Schäfchen, 1002 Schäfchen, 1003 ...

Kommt dir das bekannt vor? Dann leidest du vielleicht – wie im Durchschnitt jeder vierte Erwachsene – unter Schlafstörungen.

Ich helfe dir mit Hilfe des Autogenen Trainings und dank Wissen zum Thema Schlaf wieder wie ein Murmeltier zu schlafen!


«Ich kann endlich wieder gut schlafen!» Diesen Satz höre ich oft, wenn ich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern meines basic-Kurses nachfrage, welches die ersten Veränderungen auf Grund des Autogenen Trainings seien.


In vielen wissenschaftlichen Studien wurde die Wirksamkeit des Autogenen Trainings und der Nutzen bei Schlafstörungen bewiesen. Warum das AT so gut bei Schlafstörungen hilft, erfährst du hier in meinem ersten Bloggbeitrag.


Schlafstörungen, Burn-out-Syndrome und chronische Erkrankungen haben eines gemeinsam: Sie aktivieren das Stresssystem oder werden durch einen erhöhten Stresspegel verursacht. Diese Gemeinsamkeit ist die Grundlage der guten Wirksamkeit des ATs bei all diesen Störungen, trotz deren Verschiedenartigkeit.



AT setzt eine Entspannungsreaktion in Gang, das «Loslassen» wird geübt, als Folge davon nehmen Ruhe, Gelassenheit und Distanzierung zu. Dadurch sinkt der Stresspegel und die Gefühlslage bessert sich. Der im AT herbeigeführte selbsthypnotische Zustand ist dem Stadium vor dem Einschlafen sehr ähnlich. So kann man direkt nach dem Praktizieren des AT basic in den Schlaf hinübergleiten, ganz ohne mühsames «Schäfchen zählen»


Schlafstörungen können auf Dauer zermürben. So weit muss es aber gar nicht erst kommen. Ein gestörter Schlaf lässt sich oft mit relativ einfachen Massnahmen, die als Schlafhygiene bezeichnet werden, beheben. Schlafhygiene beschreibt alle Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die für einen guten Schlaf förderlich sind (z.B.: Kein Mittagsschlaf, gleiche Schlafzeiten)


Die Kombination von Schlafhygiene und AT reicht bei leichten oder kurzfristigen Schlafstörungen als alleinige Behandlung oft schon aus.

Die Ursachen der Schlafstörungen können verschieden sein, zum Beispiel: psychische Belastungen (Stress, Sorgen, Ängste, Gedankendrehen) und Krisen, körperliche Erkrankungen, Umwelteinflüsse … So verschieden wie die Ursachen sind dann auch die Behandlungsmöglichkeiten. Wobei man sagen kann, dass sich eine Entspannungsmethode wie das ATsowieso immer positiv auf den Schlaf auswirkt und keinerlei Nebenwirkungen hat.


Willst du mehr über das Thema Schlafstörungen und AT erfahren und eine AT-Meditation per Audio erhalten, dann melde dich jetzt zu meinem neuen «Anti-Schäfchenzähl»-Workshop an.


Schlaf guet und träum etwas Schönes!


Deine Sandra



Quelle: Autogenes Training für Dummies (Catharina Adolphsen) WILEY Verlag

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